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SUMMARY:Rückschau: Weitblick Susanne Maurer
DESCRIPTION:Die Malereien von Susanne Maurer bewegen sich in einem unbestimmten Bereich zwischen moderner Farbfeld Abstraktion und neoromantischer Landschaftsmalerei. Sie appellieren an den Betrachter\, fordern ihn zu neuen Seherlebnissen heraus\, spielen und brechen mit seinen Erwartungen\, da sie sich einer Eindeutigkeit entziehen. Maurers Arbeiten entstehen weder in der Natur\, noch nach der Natur. Sie erschafft vielmehr mit ihrem „geistigen Auge“ Farblandschaften parallel zur Natur. Maurer schafft dieses Ahnungsvolle\, weil sie nicht das Motiv in den Vordergrund stellt. Sie lagert Schicht um Schicht übereinander und übersetzt so jedes einzelne Element ins malerische. \n20. Februar bis 15. März 2026 \nVERNISSAGE Freitag | 20. Februar 2026 | 18 Uhr\nBEGRÜßUNG Vorstand Kunstverein Barsinghausen e.V.\nPROGRAMM Künstlergespräch | Livemusik \nFINISSAGE Sonntag | 15. März 2026 | 17 Uhr \nÖFFNUNGSZEITEN Samstag und Sonntag 14-18 Uhr\nVeranstalter Kunstverein Barsinghausen e.V. in Kooperation mit Noa Noa\nVeranstaltungsort Kunst- und Kulturfabrik Krawatte | Egestorfer Str. 28 | 30890 Barsinghausen\nDie Vernissage \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \ngefördert wird die Ausstellung und insbesondere die Kunstvermittlung durch:\n\n\nRagge-Grocholesky-Stiftung
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SUMMARY:Rückschau: Wir machen Kunst
DESCRIPTION:Eine außergewöhnliche Kunstausstellung im Kunstverein Barsinghausen: \nAm 12.12.25 eröffnet der Kunstverein Barsinghausen um 17.00Uhr im Raum für Kunst\, \nauf der mehr als 130 Exponate von Schülerinnen und Schülern der Goetheschule-KGS Barsinghausen gezeigt werden. \nIm Kunstunterricht erlebten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 unter Anleitung ihres Kunstlehrers\, welche künstlerischen Fähigkeiten in ihnen steckten. \nIm Austausch mit dem Kunstverein entwickelte sich die Idee\, in einer Kunstausstellung die Werke der Schülerinnen und Schüler besonders wertzuschätzen\, indem sie der Öffentlichkeit präsentiert werden. \nSo entstand die Kunstausstellung WIR MACHEN KUNST \nAn der Ausrichtung dieser Veranstaltung – Rahmung u. Hängung der Bilder\, musikalische Eröffnung der Vernissage\, Zubereitung eines Buffets\, Öffentlichkeitsarbeit – waren die Schülerinnen und Schüler maßgeblich beteiligt. \nDie Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet: \nSamstag\, 13.12. 25 von 14.00-17.00 Uhr \nSonntag\, 14.12. 25 von 11.00-16.00 Uhr \nRAUM FÜR KUNST –  Kunstverein Barsinghausen e.V. in der Kunst- und Kulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Str. 28\, 30890 Barsinghausen\nEine Ausstellung der Goetheschule in Kooperation mit dem Kunstverein Barsinghausen e.V. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \ngefördert durch: \n \n \nRagge-Grocholesky-Stiftung \n \ninsbesondere die Kunstvermittlung wird gefördert von: \n \n \n 
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SUMMARY:Rückschau: Geometrische Progression
DESCRIPTION:Geometrische Progression – neue Aspekte formaler Kunst – Max Stiller \nDas zentrale Thema in den Arbeiten von Max Stiller ist die Verknüpfung von Räumen. Unter Zuhilfenahme eines sehr strengen Vokabulars entwickelt er einen eigenen Bildsprachendialekt. Er nennt ihn\, ausgehend von der Systematik der Bild- und Raumzerlegung\, Trigonometrischer Kubismus. Wie im Kubismus der Klassischen Moderne geht es um die Zerlegung der Körper (Objekte) in bzw. ihre Reduzierung auf geometrische Formen. Darüber hinaus\, und das primär\, umfasst seine Arbeit die Erforschung neuer räumlicher Darstellungsmöglichkeiten. Das Hauptmerkmal liegt in der Verbindung von Objekt und umgebenden Raum. „Das Abbild dessen\, was wir als gegenständlich wahrnehmen\, ist in Wirklichkeit eine Zusammenfügung von ungegenständlichen Formen konkreter Art\, die erst in ihrer Summe in unserer Assoziation eine Vorstellung visueller Wirklichkeit ergeben.“ \n\nVernissage: 03. Oktober 2025 18 Uhr \nBegrüßung: Kunstverein Barsinghausen e.V. \nMusik: Marvyn Korten – Handpan \nFinissage: 02. November 17 Uhr \nÖffnungszeiten: Samstags und Sonntags jeweils 14 bis 18 Uhr \ngefördert durch: \n \n \nRagge-Grocholesky-Stiftung \n \ninsbesondere die Kunstvermittlung wird gefördert von: \n \n \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Str. 28\n30890 Barsinghausen
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SUMMARY:Rückschau: Vis á Vis
DESCRIPTION:Ricky Winter – Malerei \n„Ich dirigiere mit meinen Händen die Farbklänge meiner Bilderwelten.“ Die Fabulier- und Materiallust von Ricky Winter\, deren künstlerisches Werke hauptsächlich die abstrakte Malerei beinhalten\, scheint unerschöpflich\, wenn sie leuchtende Pigmente\, Acrylfarben\, Kohle\, Tusche\, Kreiden\, Auto- und Dachlacke\, Moorlauge\, Seidenpapiere und Sackleinen auf die Leinwand bringt. Ihre farbigen Bildwerke sind ein lebendiger Entwurf wohlüberlegter Neuordnung und Nuancierung der eigenen Erfahrungswelt. Manchmal wird das Zufällige herausgefordert\, die Malerin lässt sich überraschen – das Bild malt sich selbst. Beidhändig wie eine Dirigentin setzt sie den Körper ein und folgt in künstlerischer Ausgelassenheit den eigenen Schwingungen auf den Bildträgern und bringt in der Orchestrierung der Malmittel das Innere atmend zum Klingen. \nVernissage: 29. August 2025 18 Uhr\nFinissage: 21. September 2025 17 Uhr \nÖffnungszeiten: Samstags und Sonntags jeweils 14 bis 18 Uhr \nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Str. 28\n30890 Barsinghausen \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Frank Enge\nDiese Ausstellung wird gefördert von:\n\n\n\nRagge-Grocholesky-Stiftung \nInsbesondere die Kunstvermittlung wird gefördert von:
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SUMMARY:Martha Barduhn
DESCRIPTION:Skulpturen im Garten \nMartha Barduhn arbeitet figürlich\, teilweise abstrakt\, mit Ton\, Stein\, Holz oder Bronze. An der Wirklichkeit orientiert\, sind ihre Werke formal reduziert. \nNeben Bronze ist Holz für sie ein großartiges Bildhauermaterial für Skulpturen. Es ist nicht nur gut zu bearbeiten\, sondern bewahrt ein Stück seines Lebens\, es spricht in besonderer Weise die Sinne an und bietet viele Möglichkeiten für die Realisieru7ng von Themen\, Motiven\, Ideen und Formen. Holz lebt – und man lebt mit ihm. Infolgedessen  sind Risse und Krater – wie im menschlichen Leben – nicht zu vermeiden. \nBei ihren Bronzeplastiken achtet sie auf die präzise Wahrnehmung von Menschen\, die sie umgeben. Am Anfang dieser Plastik steht ein Klumpen Ton\, den sie solange bearbeitet\, hin und her bewegt\, bis sich etwas ergibt und sie ihre Beobachtungen wiederfindet. Die Tonfigur spricht in gewisser Weise\, sie entwickeln Persönlichkeiten. Erst wenn dieses iel erreicht ist\, werden sie in Bronze gegossen. Martha Barduhn möchte die Charaktere\, die Launen und Angewohnheiten der Menschen zum Ausdruck bringen\, ohne sie bloßzustellen. \n31. Mai bis 01. Juni 2025 jeweils 11 bis 17 Uhr\nIn Gehrden-Leveste\, Lothar Feige\, Osterstraße 38\, \n   \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Lothar Feige \n 
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SUMMARY:Rückschau: Jetzt vorbei
DESCRIPTION:5Rauminstallationen – Dirk Pleyer \nPleyers Rauminstallationen sind eine Kombination aus Fundstücken seines Nahumfeldes und der artifiziellen Sehnsuchtswelt seiner weiträumig und teilweise illusionistisch angelegten Malerei. Hinzu kommen industriell gefertigte Versatzstücke aus der Marketingwelt\, z.B. hintergrundbeleuchtete Lichtwände und LED-Leisten\, wie wir sie von Messepräsentationen als werbewirksame Mitteilungsträger kennen. Der Konstellation aus Malerei und Materialvielfalt wird ein Ordnungssystem aus kleinformatigen Bildern der Reihe »ALBUM K« entgegengestellt. In Pleyers Kunst liegen Idylle und Dramatik oft eng beieinander: Aufsteigendes Wachstum und drohender Verfall wechseln sich ab\, bilden Umschwünge. Es gibt Spannungsstufen zwischen abstrahierter Scheinräumlichkeit\, neoromantischer Gefühlsregung\, klassisch aufgebauter Bildkonstruktion und informeller Gestik. \nVernissage: 23. Mai 2025 18 Uhr\nEröffnung: Lothar Feige und Dirk Pleyer\nMusik: Alexander Gierlings – Gitarre \nFinissage: 15. Juni 2025 17 Uhr \nÖffnungszeiten: Samstags und Sonntags jeweils 14 bis 18 Uhr \nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Str. 28\n30890 Barsinghausen \nDie Eröffnung \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge\ngefördert durch: \n \n \nRagge-Grocholesky-Stiftung \n \ninsbesondere die Kunstvermittlung wird gefördert von:
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SUMMARY:Rückschau: Rosa rückt an Rot heran
DESCRIPTION:Ulrich Barth vereinigt in seinen Bildern Farbe\, Handschrift\,Spontaneität zu einer komplexen\, aber leichten Malerei. Seine Werke sind gestisch virtuos und entstehen als Experiment. Formales und Farbliches bringt er in einer grafischen\, teils plakativen Zeichenproduktion auf das Format. Seine Arbeiten sind geprägt von seinem Bewegungsanspruch. Als Korrekturmittel nutzt er eine weiße Dispersionsfarbe\, die er bereits als Grundierung verwendet hat. Mit den entstehenden Abstoßreaktionen von Öl- und Wasserfarben erreicht er eine spontane Vernetzung in seiner Malerei\, die im Einklang von Spannung und Harmonie gebracht ist. Ulrich Barth will seine Bilder als rein visuell kommunizierbare Objekte gesehen wissen. Die dazugehörigen Titel der Arbeiten entstehen im Nachhinein und werden der Malerei auf ironische Weise angehängt. In den Aussagen agieren die Farbenals Subjekte in kurz geschilderten\, prägnanten Aktionen.Seit 1985 ist er als freischaffender bildender Künstlertätig und fertigt ausschließlich nur noch Unikate in Öl\, Aquarell oder mit dem Buntstift. Er lebt und arbeitet in Hannover. \n \nVernissage: 14. März 2025 18 Uhr\nBegrüßung Vorstand Kunstverein Barsinghausen e.V.\nEinführung Frau Stephanie Borrmann\, M.A. Kuratorin Städtische Kunstsammlungen Salzgitter\nMusik Knut Richter\, Jazz und Swing \nFinissage: 06. April 2025 17 Uhr \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\nDie Vernissage\nCa. 90 Besucher kamen zur Vernissage \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Frank Enge\ngefördert durch: \n \n \nRagge-Grocholesky-Stiftung \n \ninsbesondere die Kunstvermittlung wird gefördert von:
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SUMMARY:Rückschau: Valerie Gourski
DESCRIPTION:Valeri Gourski geboren am 9.Juli 1954 in Kovel – verunglückt / gestorben am 13.Dezember 2006 in Polen\, beerdigt in Kovel – dazwischen ein bewegtes\, spannungsreiches Leben\, das in seinem umfangreichen künstlerischen Werk zum Ausdruck kommt.1990 aus der Ukraine wegen staatlicher Repressalien des Sowjetsystems nach Deutschland geflohen und hier Asyl suchend\, lebte er in München\, Dietzenbach und Wiesbaden. \nStändig malend: seine expressiven Bilder von Stadtansichten\, Parks\, Straßenzügen\, Häuserfronten\, Porträts und Genreszenen spiegeln wider\, was er war und lebte: religiös\, philosophisch\, kritisch\, politisch\, leidenschaftlich\, willensstark\, verfolgt\, heimatlos\, freiheitsliebend. \nVor einigen Jahren erhielt die Stadt Barsinghausen – als Partnerstadt von Kovel – eine beachtliche Anzahl von Bildern aus dem Nachlass\, die der Kunstverein zu einer Ausstellung zusammengestellt hat. \nZu dieser spannenden Ausstellung vom 24. Januar bis 28. Februar 2025 laden wir Sie herzlich ein – diesmal allerdings ohne Vernissage /Finissage und mit reduzierten Öffnungszeiten. \nÖffnungszeiten: \nFreitag 24.01.2025 16 bis 20 Uhr\, 17 Uhr einführende Worte\nsamstags 14 bis 16 Uhr\,\nsowie freitags 31. Januar\, 14.\, 21. und 28. Februar jeweils vor den Veranstaltungen in der Kulturfabrik\, 18 bis 19.30 Uhr\nund nach Vereinbarung: vorstand@kunstverein-barsinghausen.de
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SUMMARY:Rückschau: Home is where the heart is
DESCRIPTION:Meine Heimat ist die Malerei Angela Hennessy \n„Meine Arbeit zu beschreiben ist wie mich selbst zu beschreiben. Verlust\, Isolation\, Verfremdung\, Schutzbedürfnis/-gewährung\, sowie die Fragilität und Zelebrierung des Lebens sind Themen\, die sich als direkte Konsequenz meines Werdegangs entwickelten\, als Widerspiegelung meiner Gefühle\, Erlebnisse\, Beobachtungen und Überzeugungen. An eine Zeit in der ich nicht zeichnen und malen wollte\, kann ich mich nicht erinnern. Der Entstehungsmoment eines Bildes kann durch ein Objekt ausgelöst werden\, durch Gesprächsfetzen\, ein Lied\, eine Reise\, ein Geschehnis oder einfach durch den Wunsch\, eine bestimmte Farbe zu erforschen. Soweit wie möglich male ich jeden Tag. Meine Bilder sind deshalb persönliche Lebensdokumente. \nMeine Jahre in Japan haben meine Arbeit nachhaltig beeinflusst. Alle traditionellen Bereiche der japanischen Kultur enthalten Elemente der Ästhetik\, der Harmonie\, Balance und des Raums. Meine Faszination diese Dinge betreffend\, meine Liebe zu Alltagsgegenständen\, egal welcher Kultur sie entstammen\, sowie ein paralleles Interesse an abstrakter Malerei\, haben sich zu einem Malstil entwickelt\, der naturalistische und abstrakte Elemente verbindet. Objekte haben in meinen Bildern immer mehr an Symbolgehalt gewonnen. Symbole\, Farbe\, Schatten\, Glanzlichter und Pinselstriche entwickelten sich zu meiner persönlichen Bildsprache. Ich bin in England aufgewachsen\, übersiedelte dann nach Deutschland\, verbrachte acht Jahre in Japan\, sechs in den USA und bin seit 2009 wieder in Deutschland.“ \nMeine Heimat und meine Heimatsprache sind nicht durch Geographie zu definieren sondern durch Pinselstriche\, Farben und die Darstellung von symbolträchtigen Objekten und menschlichen Figuren.“.\n \nVernissage: 25. Oktober 2024 um 18 Uhr\nBegrüßung: Vorstand Kunstverein Barsinghausen e.V.\nEinführung: Frau Dr. Carmen Putschky\, Kunsthistorikerin\nMusik: Markus Reinhard (Gitarre) und Felix Schönhofer (Trompete/Flügelhorn) \nFinissage: 24. November 2024 um 17 Uhr Künstlergespräch mit musikalischer Begleitung \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKunst- und Kulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\nDie Eröffnung\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \nDie Finissage\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \nDiese Ausstellung wird gefördert durch:
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SUMMARY:Rückschau: Aus der Tiefe zum Licht
DESCRIPTION:Zeichnungen\, Druckgrafik und digitale Arbeiten – Günter Ludwig\nSkulpturen – Hannes Meinhard \nGünter Ludwig und Hannes Meinhard\, Barsinghäuser Kunstschaffende\, beide dem Deister eng verbunden\, befreundet\, zeitweise in nachbarschaftlichen Ateliers. Natürlich haben sich beide in ihrer Arbeit gegenseitig beeinflusst. Lange Jahre waren es sehr dunkle Arbeiten\, in den “Kohlespuren“ dokumentiert. Bilder aus der Tiefe des Bergbaus. Beide gingen ins Licht – Hannes in seinen Skulpturen aus dem Feuer – Günther in permanenten Entwicklungsschritten über die Fotografie bis zur bildhaften Auseinandersetzung mit der neuen Intelligenz.\n\n \nvon 6. September – Vernissage 18 Uhr \nbis 29. September 2024 – Finissage 17 Uhr\n \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKunst- und Kulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\nDie Eröffnung\n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nDie Finissage\n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \nDiese Ausstellung wird gefördert durch: \nRagge-Grocholesky-Stiftung
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SUMMARY:Rückschau: Annegret Schnack
DESCRIPTION:Im Rahmen der Offenen Pforten wird Lothar Feige in Kooperation mit dem KVB Werke der ostfriesischen Steinbildhauerin Annegret Schnack in seinem Garten ausstellen. Annegret Schnack wird anwesend sein. \n1. und 2. Juni 2024 in der Zeit von jeweils 11:00 bis 17:00 Uhr\nGehrden – Leveste\, Osterstraße 38 \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge
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SUMMARY:Rückschau: Something to say
DESCRIPTION:Malerei Zoë MacTaggart \nZoë MacTaggart\, die Miss Kunst 2021\, ist eine britisch-deutsche Künstlerin\, die zeitweise in Italien aufwuchs. Sie studierte u.a. in Salzburg bei Norbert Bisky und initiierte die ‚Dr. Sketchy’s Anti-Art School’ sowie Burlesque-Shows in Hannover. Seit 2007 arbeitet die Künstlerin in ihren Ateliers in Hannover und inzwischen im Schaumburger Land. Inspiration bezieht Zoë Mac Taggart immer aus ihrem direkten Lebensumfeld\, so spiegeln sich in vielen Werken Themen und Motive des burlesken Showtanzes oder der Dancehall und Reggae Subkultur wider. „Zoë MacTaggart ist eine moderne Netzwerk-Künstler-Performerin\, die Zugang zu unterschiedlichen Milieus\, Systemen und Subkulturen hat. Dort findet sie ihre Anregungen und ihre Modelle. Das ist auch ihr Leben.“ (M.A. Manfred Bolte) In den Werken erscheint\, was MacTaggart auf ihrer Mission im Einsatz für eine bessere Welt begegnet. Die Künstlerin genießt in ihren großformatigen und farbgewaltigen Gemälden und Installationen den spielerischen Umgang mit Klischees und Identitäten; Vorurteile werden augenzwinkernd entlarvt. Ideale neu inszeniert und zelebriert. Im Mittelpunkt stehen meist weibliche Körper\, deren schwungvolle Umrisslinien den Arbeiten Struktur verleihen und ein Spannungsfeld mit flirrenden Farben bilden. . Konkrete Formen lösen sich in abstrakte Flächen auf und verweisen auf Widersprüche. Tradierte Denkmuster und soziale Machtstrukturen geraten ins Wanken . „Something to Say“ – der Titel ist Programm: Zoë MacTaggart macht mit ihren raumgreifenden Werken deutlich\, dass sie nicht nur Pinselstriche auf Leinwand bringt\, sondern vor allem hochaktuelle Themen aufgreift. Die Ausstellung im Kunstverein Barsinghausen kann als Aufforderung an den Besuchenden verstanden werden\, hinzusehen\, eine eigene Protestform zu finden und sich zu positionieren. \n \nvon 24. Mai – Vernissage 18 Uhr \nbis 16. Juni 2024 – Finissage 17 Uhr\n \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\nDie Vernissage\nÜber 60 Besucher kamen zu der Vernissage Malerei von Zoe Mac Taggart. Nachdem die Besucher den Reden von Carsten Hettwer und Hartmut El Kurdi sowie seinen Songs mit Gitarrenbegleitung gelauscht hatten\, blieben sie noch lange bei gemütlicher Atmosphäre im Kunstraum. Getränke und kleine Köstlichkeiten wurden gereicht\, so dass die Grundlage für anregende Gespräche gelegt war. Es blieb auch viel Zeit die Bilder von Zoe Mac Taggart zu betrachten und das direkte Gespräch mit der Künstlerin zu suchen. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \nDiese Ausstellung wird gefördert durch:\n\n\n\n \n 
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SUMMARY:Rückschau: Unter dem Pflaster liegt der Strand
DESCRIPTION:Malerei Thomas Ritter \nThomas Ritter ist ein norddeutscher Künstler\, dessen Bilder weltweit aus gestellt werden. Seine im abstrakten Expressionismus verwurzelten Werke legen einen Nebel der Mehrdeutigkeit über seine Themen. In vielen Schichten entstehend\, zeichnet sich das Verfahren durch das Hinzufügen und Entfernen von Farbe aus. \nAm Ende bleibt ein Geheimnis\, dass mit Erinnerungen und Assoziationen verbundene Gefühle hervor ruft. Hinter dem Titel der Ausstellung verbergen sich Werke\, die den Vorgang des Malens auf beeindruckende Weise erlebbar werden lassen. Ritters Bilder sind keine Produkte spontaner gestische Ausbrüche\, diese mögen Ausgangspunkt sein\, aber sie erscheinen als gebändigte Energien\, die in einem langsamen\, gestalterischen Prozess freigelegt werden. So wird den Kompositionen eine besondere Tiefe und Ausdruckskraft verlieren. \nvon 5. April – Vernissage 18 Uhr \nbis 28. April 2024 – Finissage 17 Uhr \n \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\nDie Eröffnung\nDie Vernissage der ersten Ausstellung des Kunstvereins Barsinghausen 2024 war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg. Thomas Ritter hatte hervorragende Bilder\, einen tollen Musiker (Omid Bahadori) und einen kunsterfahrenen Redner (Peter Weber) mitgebracht. Circa 120 Gäste waren gekommen\, haben gehört\, gesehen\, sich ausgetauscht. Das hat viel Freude gebracht. Allen\, die mitgeholfen haben\, dass diese Ausstellung gelingen konnte\, sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Dank aber auch den Mitgliedern\, die als Besucher zum Erfolg der Vernissage beigetragen haben. Diejenigen\, die keine Zeit und Gelegenheit hatten\, dabei zu sein\, laden wir noch einmal herzlich ein.\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Andrea Wildhagen \nDie Finissage\nAm 28.04.2024 fand nach einer erfolgreichen Ausstellung die Finissage statt\, Thomas Ritter war anwesend. In einer gemütlichen Runde mit ca. 30 Besuchern wurde über die eigenen Eindrücke zu den Bildern berichtet. Thomas Ritter gab Einblick in seine Arbeits- und Gedankenwelt und beantwortete Fragen der Gäste. Auch ein Bericht von Jutta Dahle\, Kunstvermittlung mit elf Frauen der Malgruppe „Pinselklechser“ aus Barsinghausen\, zeigte deutlich welche positive\, inspirierende und berührende Eindrücke die Bilder von Thomas Ritter dem Betrachter vermittelten. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n Fotos Frank Enge \nDiese Ausstellung wird gefördert durch:\n\n\n\n\n\ngefördert durch Mittel der Lotterie\n„Sparen und Gewinnen“ der\nniedersächsischen Sparkassen
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SUMMARY:Austellungen 2024
DESCRIPTION:Unsere Ausstellungen 2024 im Überblick:\nUnter dem Pflaster liegt der Strand Malerei – Thomas Ritter\n5. April – 28. April 2024 \nSomething to say Malerei – Zoë MacTaggart\n24. Mai – 16. Juni 2024\n \nAus der Tiefe zum Licht Zeichnungen\, Druckgrafik und digitale Arbeiten – Günter Ludwig\nSkulpturen – Hannes Meinhard\n6. September – 29. September 2024\n \n \nHome is where the heart is – Meine Heimat ist die Malerei Angela Hennessy\n25. Oktober – 24. November 202
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SUMMARY:Rückschau: Würde
DESCRIPTION:Eine interaktive Kunstausstellung in Bildern von Yvonne Salzmann\nDie Fotografin und Künstlerin Yvonne Salzmann beschäftigt sich in ihren Aufnahmen mit persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Fragen. Diese setzt sie in dokumentarische und künstlerische Bilder von hoher ästhetischer Ausdruckskraft um. Seit 2007 präsentiert Yvonne Salzmann (Jahrgang 1965) ihre Arbeiten auf Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Seit 2010 engagiert sich die Fotokünstlerin für Bildungsarbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Klinikpatienten. \nYvonne Salzmann arbeitet in ihrem Wolfenbütteler Atelier an eigenen Bildern sowie an verschiedenen Aufträgen und Projekten. Ausgangspunkt für die Ausstellung Würde ist eine bundesweite Initiative\, die vom Würdekompass e.V.\, um im täglichen Zusammenleben dem Thema Würde und Respekt wieder gebührend Raum zu verschaffen. Die Ausstellung der Bilder von Yvonne Salzmann spannt den Bogen über die eigene Verletzlichkeit des Körpers (Stärkung des Empfindens eigener Würde) über ausdrucksstarke Portraits von Menschen. \nZiel ist es ein würdevolles Miteinander zu entwickeln und ihm Ausdruck zu verleihen. Alle Bilder thematisieren Würde in unterschiedlicher Form\, die in Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern ebenso angesprochen werden wie auch verschiedene Gruppen in der Gesellschaft (Obdachlose\, Geflüchtete\, Ältere) einbezogen werden sollen. Idee ist im Ausstellungsraum esprächsrunden und Diskussionsforen anzubieten\, so dass sich auch Gruppen begegnen und austauschen können. \nZeitraum: 01. bis 17. März 2024\nVernissage : 01.03.2024 18.00 Uhr \nEinführungsvortrag: Dr. Stefan Wolf „Würde – worum geht es“ (ein philosophischer Exkurs) \n08.03.2024 um 19 Uhr\nWeltfrauentag!\nVortrag Dr. Ute Maasberg „Frauen in der Kunst“ \n12.03.2024 um 19 Uhr\nPodiumsdiskussion\nzum Thema der Ausstellung „Würde“\, Schwerpunkt „Obdachlosigkeit“\nmit Dr. Stefan Wolf\, promovierter Soziologe und Philospoh\, Lehrauftrag an verschiedenen Hochschulen und\nder Geschäftsführerin des Asphalt-Magazins\, Katharina Sterzer \nFinissage 17.3.2024 17.00 Uhr\n \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen \nDie Eröffnung mit Musikern der Band Sound of Hope \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge \n 
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SUMMARY:Kunst-Weihnachtsmarkt
DESCRIPTION:Der Kunstverein Barsinghausen\,\, Egestorfer Str. 28\, lädt ein!\nSonntag 17.12.2023 von 11 bis 17 Uhr \nMitglieder des Kunstvereins und Kunstinteressierte bieten Ihre Objekte zum Kauf: Malerei\, Objekte\, Druck\, Keramik\, Skulpturen \nFür das leibliche Wohl steht Kaffee\, Tee und Kuchen bereit! \nKunst – Weihnachtsmarkt ein großer Erfolg \nAm vergangenen Sonntag\, 17.12. veranstaltete der Kunstverein Barsinghausen e.V\, KVB\, einen Markt für Kunstwerke in seinem Raum für Kunst in der Krawatte Barsinghausen. 22 Ausstellende boten selbst gefertigte und gesammelte Werke an\, es gab Kaffee\, Tee und Kuchen gegen Spenden. Die Preise der Kunstwerke waren auf maximal 200€ begrenzt\, dennoch wurde über 3500 € umgesetzt. Besucher und Besucherinnen waren begeistert\, die Ausstellenden überaus zufrieden. Die für den KVB eingegangene Summe an Spenden etc. kann ca. die Hälfte der Kosten der notwendigen Treppenhaus – Sanierung abdecken. \nDer KVB wird sicherlich eine ähnliche Veranstaltung wiederholen.
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LOCATION:Kulturfabrik Krawatte\, Egestorfer Straße 28\, Barsinghausen\, 30890
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SUMMARY:Listen to Nature
DESCRIPTION:Malerei und Druckgrafik Schirin Fatemi Das Naturverhältnis des Menschen und unser Lebensraum\, der einer ständigen Umwandlung unterliegt\, sind zentrale Themen in den Arbeiten von Schirin Fatemi. Es geht ihr um ein räumliches Gegenüber\, das uns prägt und mit dem wir als Menschen eine Resonanzerfahrung machen. So tauchen in ihren Arbeiten häufig Figuren auf\, als Betrachtende oder Protagonisten inmitten von Landschaften\, mit denen sie in einen Dialog treten. Die sie umgebende Natur hält ihnen dabei einen Spiegel vor. Und nur wer schweigt\, hört das Flüstern. Die Künstlerin geht hier auch der Frage nach\, wie Fremdheit und Vertrautheit in unserem Erfahrungsraum wahrgenommen werden und lädt dazu ein\, über Natur und Landschaft und deren Rolle für Orientierung\, Identität und Ästhetik nachzudenken. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Schirin Fatemi Listen to nature 2023\n				\n			\n				\n			\n				\n				Schirin Fatemi beim Aufhängen\n				\n			\n		\n\nFreitag\, 3. November 2023 (Vernissage 18:00 Uhr)\nBegrüßung: Carsten Hettwer\, Vorsitzender Kunstverein Barsinghausen\nEinführungsrede: Prof. Wilfried Köpke\nFranz Gottwald wird einige lyrische Stücke auf seiner akustischen Gitarre spielen! \nSonntag\, 26. November 2023 (Finissage 17:00 Uhr \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\n \nGefördert durch Mittel der Lotterie „Sparen und Gewinnen“ der niedersächsischen Sparkassen \nDie Eröffnung\nAm vergangenen Freitag hat der Kunstverein Barsinghausen – KVB – in seinem Kunstraum in der Kulturfabrik Krawatte unter großem Publikumszuspruch seine letzte Ausstellung im Jahr 2023 eröffnet. „Listen to Nature“ von Schirin Fatemi zeigt Malereien und Druckgrafiken über das Naturverhältnis des Menschen und unseren Lebensraum\, der einer ständigen Umwandlung unterliegt\, ja inzwischen vielfältig bedroht ist. \nDer Gitarrist Franz Gottwald unterhielt mit einigen Gitarrenstücken\, Prof. Wilfried Köpke führte mit großem Kunstverstand und einigem Humor in die Ausstellung ein und der Vorsitzende des KVB\, Carsten Hettwer\, begrüßte nicht nur sondern bedankte sich für den Vorstand mit einem Geschenk bei den vielen ehrenamtlichen HelferInnen\, die in verschiedener Art und Weise die Ausstellungen – neben den finanziellen Förderern – überhaupt möglich machen. So wurden auch wieder Häppchen und Getränke gegen eine Spende gereicht. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Marina Hettwer \nDie Finissage\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Frank Enge
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DESCRIPTION:Neuroplastik 1: Das Leben ist vermutlich rund\nInstallatives Mindmapping\nTandem Projekt 2023 \nÖffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr\nVernissage: Freitag\, 06. Oktober um 18:00 Uhr. \nBegrüßung: Prof. Dr. Lothar\, Feige\, Kunstverein Barsinghausen e.V.\nEinführung: Patricia Martsch\, Künstlerin\nZweitägiger Workshop: 10./11. Oktober (12.00-17:00 Uhr) Bitte anmelden unter mail@sophiepape.de\nFinisage: Freitag\, 27. Oktober\, um 17:00 Uhr.\ndie Ausstellung endet am 27.10.\, 17Uhr – mit einem Künstlerinnen – Gespräch. „Ich kann nur sagen\, erst als Sophie uns persönlich neulich Ihre Ausstellung vorgestellt hat\, habe ich sie begriffen\, anders gesehen. Also kommen Sie bitte auch zur Finissage!“ Carsten Hettwer Kunstverein Barsinghausen e.V.\nVeranstalter: Kunstverein Barsinghausen e.V. in Kooperation mit Noa Noa\nVeranstaltungsort: Kunst – und Kulturfabrik Krawatte e.V. Egestorfer Str. 28\,30890 Barsinghausen. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Sophie Pape 2023\n				\n			\n		\n\nGefördert durch:\n\n\n\nGefördert durch Mittel der Lotterie „Sparen und Gewinnen“ der niedersächsischen Sparkassen \nDas Kunstvermittlungsprogramm wird gefördert durch:\n \nDie Vernissage\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nErfolgreicher Berufsbildungstag im Kunstverein\nAm 12.10.23 fand im Raum für Kunst des KVB der diesjährige Berufsbildungstag statt. \nZwei Kurse der KGS waren nacheinander mit ihrem Lehrer vor Ort. Die jeweils 15 – 20 Schülerinen und Schüler ließen sich über das Gebäude der Karawatte und die Einrichtungen der drei Vereine von Marina Hettwer informieren. Danach konnte Carsten Hettwer seinen Werdegang als Architekt und Stadtplaner berichten und für die Architektentätigkeit im öffentlichen Dienst werben. \nAnschließend hat die Künstlerin Sophie Pape ihren Weg zur Künstlerin erzählt und mit vielen Anmerkungen durch ihre Ausstellung geführt. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert – und auch wir vom Vorstand haben so die Ausstellung viel besser begreifen können.\nDanke an Sophie dafür! \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\n  \n 
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SUMMARY:Anthropozän
DESCRIPTION:Gregory Sean Sheehan und Christoph Rust Der Ausdruck Anthropozän (zu altgriechisch ἄνθρωπος ánthropos\, deutsch ‚Mensch‘und καινός ‚neu‘) entstand als Vorschlag zur Benennung einer neuen geochronologischen Epoche: nämlich des Zeitalters\, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen\, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist. Gregory Sean Sheehan und Christoph Rust\, zwei Maler aus Niedersachsen\, reagieren mit zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen auf unser Zeitalter; Gregory Sheehan taucht seine Bilder in Naturmaterialien wie Granitstaub\, Torf und Pflanzenreste. Die dabei entstehenden Schichtungen ähneln Erdformationen und Querschnitten. Christoph Rusts Bilder der letzten Jahre verweisen mit gegenständlichen Bezügen auf die kritischen Veränderungen der anthropogen überformten Erde. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Gregory Sean Sheehan und Christoph Rust Anthropozän 2023\n				\n			\n		\n\nvon Freitag\, 1. September 2023 (Vernissage 18:00 Uhr)\nEinführen wird Professor Wilfried Köpke \nRegionsentdeckertag am 10.09.2023\nAn diesem Tag werden auch die drei tragenden Vereine in der Krawatte sich mit Angeboten und Mitmachaktionen von 11 – 17 Uhr beteiligen\, die Ausstellung wird ebenfalls geöffnet sein. (www.entdeckertag.de/Service/Programmheft \nbis Sonntag\, 24. September 2023 (Finissage 17:00 Uhr) \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\n \nGefördert durch Mittel der Lotterie „Sparen und Gewinnen“ der niedersächsischen Sparkassen \nDie Vernissage\nKunstverein Barsinghausen eröffnet fesselnde Ausstellung „Anthropozän“ \nAm Abend des 1. Septembers wurde im Herzen von Barsinghausen eine fesselnde Kunstausstellung mit dem Titel „Anthropozän“ eröffnet\, präsentiert vom Kunstverein Barsinghausen. Die Ausstellung\, die in der Krawatte stattfand\, zog rund 80 begeisterte Besucher an und bot einen faszinierenden Einblick in die Werke der renommierten Künstler Christoph Rust und Gregory Sean Sheehan. \nChristoph Rust beeindruckt mit seiner einzigartigen Technik\, bei der er Pflanzenstrukturen in den Mittelpunkt seiner Werke stellt und dabei stets auf die Veränderungen durch den Menschen Bezug nimmt. Auf der anderen Seite arbeitet Gregory Sheehan mit Torf aus seiner irischen Heimat und veranschaulicht\, wie dieser natürliche Rohstoff\, der bis zu 10.000 Jahre alt sein kann\, unaufhaltsam durch menschlichen Einfluss verändert wurde. \nDie Eröffnung der Ausstellung wurde vom Vorsitzenden des Kunstvereins\, Carsten Hettwer\, geleitet\, der sich herzlich bei verschiedenen Förderern für ihre tatkräftige und finanzielle Unterstützung bedankte. Professor Wilfred Köpke hielt eine fesselnde Rede über den Hintergrund des Anthropozäns und die künstlerische Auseinandersetzung damit durch die beiden Künstler. Weltweit ist spürbar\, wie dieses geologische Zeitalter die Erdoberfläche und das Klima beeinflusst hat\, mit Flugasche\, Gülle\, atomaren Abfällen und Kohlendioxid als sichtbaren Folgen. \nDie Besucher wurden zudem von der Band Concord mit mitreißenden Swing- und Jazzstücken verwöhnt\, bevor sie mit einem Häppchen und einem Getränk in der Hand vor den Kunstwerken ins Gespräch kamen. \nDiese Ausstellung bietet eine eindringliche Reflexion über die von Menschen verursachten Veränderungen unserer Erde im Anthropozän und ist ein Muss für Kunstliebhaber und Umweltinteressierte
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SUMMARY:Rückschau: Ulrike Enders
DESCRIPTION:Skulpturen im Garten\nWer kennt sie nicht\, die „Zwei Leute im Regen“? Die beiden Plastiken von Ulrike Enders in Hannovers Fußgängerzone. \nDiesen Arbeiten begegnet man gern\, sie wirken vertraut\, Kunst auf Augenhöhe. Typisch für die Arbeiten von Ulrike Enders. Ihr gelingt es immer wieder eine leichte und gelassene Beziehung zwischen Werk und Betrachter aufzubauen\, dabei geht nichts an Spannung verloren. \nNachdem Ulrike Enders bereits 2012 vom KVB auf dem Gut in Goltern ausgestellt wurde\, zeigt Lothar Feige in Kooperation mit dem Kunstverein Barsinghausen in seinem Skulturengarten in Leveste einen Querschnitt der Arbeiten von Ulrike Enders aus Stein\, Holz\, Bronze und Polyester. \nIn Gehrden-Leveste\, Osterstraße 38\,\nam Samstag\, dem 3. und Sonntag\, dem 4. Juni 2023 von 11.00 bis 17.00 Uhr \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Wandelkopf\n				\n			\n				\n			\n				\n				Wandelkopf\n				\n			\n		\n\nDie Ausstellung im Garten von Professor Lothar Feige mit eigenen Arbeiten und Plastiken von Ulrike Enders \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Frank Enge \n 
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SUMMARY:Rückschau: Körper und Landschaft
DESCRIPTION:Ölskizzen und Zeichnungen Katrin Schöß Katrin Schöß\, Zeichnerin\, Bühnenbildnerin und Architektin aus Oldenburg i. Oldbg.\, arbeitet in der direkten Anschauung ihres Motivs – entweder mit Modell im Atelier\, mit Tänzern oder Musikern bei Performances oder plein air in der Landschaft. Zu Beginn gibt es ein leeres Blatt und unendlich viele Möglichkeiten. Dann gilt es\, schnell einen Plot zu finden – den Ausdruck in einer Körperhaltung oder einem Bewegungsablauf\, eine markante Silhouette oder auffällige Binnenstruktur eines Körpers oder einer Wattlandschaft\, aber dann auch deren Weite\, Farbigkeiten und Stimmungen. Die Zeichnungen und Ölskizzen wachsen durch visuelle Notizen zusammen. Zuerst flüchtige\, eher intuitive Beobachtungen werden in einigen Bereichen nach und nach verdichtet\, in anderen offen gelassen. Veränderungen werden aufgenommen und manchmal auch überlagert\, wenn das Modell sich bewegt oder die Wolken ziehen. So dokumentiert das Blatt zum Schluss den Arbeitsprozess und erzählt von der Energie des Momentes. Und ist damit so einzigartig wie ein Tagebucheintrag. \nEinblicke ihrer Arbeiten auf You Tube https://youtu.be/oyFxAoy8fFc  und https://youtu.be/J7yBwmZbFTM \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Katrin Schö? Körper und Landschaft 2023\n				\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nvon Freitag\, 2. Juni 2023 (Vernissage 18:00 Uhr) \nbis Sonntag\, 25. Juni 2023 (Finissage 17:00 Uhr) \nKünstlergespräch mit Katrin Schöß: Samstag\, 10. Juni 2023 um 17 Uhr\nFinissage: Sonntag\, 25. Juni 2023 um 17 Uhr\, die Künstlerin zeichnet während die Performerin Maike Bückins sich bewegt \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\n \nGefördert durch Mittel der Lotterie „Sparen und Gewinnen“ der niedersächsischen Sparkassen \nDie Eröffnung\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFinnisage\nKatrin Schöß zeichnet während die Performerin Maike Bückins sich bewegt \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Frank Enge
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SUMMARY:Du sollst nicht töten
DESCRIPTION:Kunst für Frieden Werke aus den 50er\, 60er Jahren u. a. von Reinhardt Schmidhagen und HAP Grieshaber\, aus neuerer Zeit bis zur Gegenwart u. a. von Carlo Schellemann\, Marie Marcks\, Kurt Bachner\, Thomas Bühler\, Axel Gundrum. Auf der einen Seite zeigt die Ausstellung Werke von Künstlern und Künstlerinnen\, die sich vor dem Hintergrund ihrer eigenen Kriegserfahrungen Sorgen um eine Wiederaufrüstung der damaligen Bundesrepublik Deutschland\, um die Eskalation des Kalten Krieges sowie um die in den 60er Jahren diskutierte Atomaufrüstung der Bundeswehr machten. \nAuf der anderen Seite präsentieren sich zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen\, die sich in ihren Werken mit den gegenwärtigen kriegerischen Bedrohungen und Auseinandersetzungen beschäftigen. Ein Vergleich früherer und heutiger Arbeiten zeigt: Die Bildsprache hat sich gewandelt\, neue Techniken und Ausdrucksmittel sind hinzugekommen\, doch die grundsätzlichen Anliegen und Fragen nach Frieden\, Freiheit und Menschenrechten bleiben und sind gerade hochaktuell. \nBegrüßung: Carsten Hettwer – Kunstverein Barsinghausen e. V.\nGrußwort: Hans Wallner – Vorsitzender Kunst für Frieden e. V.\nEinführung: Prof. Dr. Angelika Wolf – Gründungsmitglied „Kunst für Frieden“\nAndacht: Pastorin Ute Kalmbach – Sonntag 12.03.2023 um 17 Uhr \nKünstler*innen: \nKurt Bachner – Thomas Bühler – HAP Grieshaber – Axel Gundrum – Alfred Hrdlicka – Bodo Klös – Hanns Kralik – Herrmann Landefeld – Marie Marcks – Otto Herrmann – Victor Safonkin – Carlo Schellemann – Reinhard Schmidhagen – Walter Schnackenberg – Eva Schwimmer – Klaus Stein – Hans Wallner \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				 Kurt Bachner – Das Duell 2023\n				\n			\n				\n			\n				\n				Hans Wallner – Breughels Vision\n				\n			\n				\n			\n				\n				Reinhard Schmidhagen – Bombardement\n				\n			\n				\n			\n				\n				Marie Marcks – Krieg der Sterne\n				\n			\n				\n			\n				\n				Thomas Bühler – Kind mit Panzer\n				\n			\n		\n\nvon Freitag\, 3. März 2023 (Vernissage 18:00 Uhr) \nbis Sonntag\, 26. März 2023 (Finissage 17:00 Uhr) \nÖffnungszeiten:\nSamstags und Sonntags 14-18 Uhr\nOrt\nRaum für Kunst\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen\nDiese Ausstellung wird gefördert durch: \n \ngefördert durch Mittel der Lotterie „Sparen und Gewinnen“ \n \n \nFamilie Stobbe/deisterelectronic
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SUMMARY:doors left open
DESCRIPTION:Kathrin Jobczyk (*1990\, Burgwedel) lebt und arbeitet in Hannover. Sie studierte Mediendesign an der Hochschule Hannover sowie Bildende Kunst und Freie Kunstvermittlung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Sie arbeitet mit den Medien Zeichnung\,Video\, Objekt\, Text und Installationen. In der Ausstellung „doors left open“ im Kunstverein Barsinghausen zeigt sie eine neue Video- und Soundinstallation.\nEis und Teig entwickeln in den Videos ein scheinbares Eigenleben und ziehen die zeichenhaften Objekte der Installation mit hinein in eine traumartige Stimmung\, die jederzeit in die Dunkelheit zu verschwinden droht. Die Besucher:innen betreten hier eine eigenwillige Landschaft\, in der sich leuchtende Kälte\, Feuchtigkeit und wabernde Nachgiebigkeit aufdrängen und doch nicht greifbar werden. \nDer Sound wurde von der Klangkünstlerin Corinna Siebert speziell für diese Installation entwickelt. \nFür ihre Einzelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Barsinghausen erarbeitet sie eine raumspezifische Installation\, initiiert und gefördert durch die Regionsmittel „Tandem für Bildende Kunst“. \nVernissage 04.11.2022 um 18 Uhr\nBegrüssung:\nLothar Feige – Vorstandsmitglied des Kunstvereins Barsinghausen\nEinführungsrede:\nNora Brünger – Kulturwissenschaftlerin \nFinissage 04.12.2022 um 17 Uhr\nÖffnungszeiten:\nFreitags 15-17 Uhr\nSamstags und Sonntags 13-17 Uhr\n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Hannover
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SUMMARY:Besetzte Leben
DESCRIPTION:Ausstellung mit Fotoarbeiten von Prof. Heiner Schmitz\n\nVERNISSAGE – Sonntag 02.10.2022\,  17.00 Uhr \nAUSSTELLUNG – 02.10.2022 – 16.10.2022 \nin der Kulturfabrik Krawatte\, Egestorfer Str. 28\, 30890 Barsinghausen\nÖffnungszeiten:  Sa. / So. 14.00- 17.00 Uhr \nEintritt: frei \nGrußwort:    Dr. h.c. Hernert Schmalstieg\, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover a.D. und langjähriger Schirmherr der FILISTINA – Festival der Kultur und Politik in Palästina.\nEinführung: Professor Heiner Schmidt berichtet über die Entstehungsbedingungen und die Intention seines Fotoprojektes und führt anschließend durch die Ausstellung.\nMusikalische Begleitung mit Saz und Keyboard\, geselliger Ausklang. \nIn der Ausstellung „Besetzte Leben“: widmet sich der Fotograf der Lebenssituation von Beduinen im nördlichen Jordantal. Die Bildmotive ergänzt er durch Texttafeln mit Interviews\, die er mit den abgebildeten Beduinenfamilien geführt hat. \nCopyright Prof. Heiner Schmitz
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SUMMARY:Kunst und Sport
DESCRIPTION:Gruppenausstellung „Kunst & Sport“ \nAusstellungszeitraum\nEröffnung: Freitag\, 26. August 2022\, 18 Uhr\nLaufzeit: 26.08.2022 – 25.09.2022\nFreitags 15-17 Uhr\nSamstags und Sonntags 13-17 Uhr\nFinissage: 25. September 2022\, 17 Uhr \n18.9.2022 um 17.00 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema Kunst und Sport\nmit dem aus Barsinghausen stammenden 96 Fußballer Hendik Weydandt und der ehemaligen Spielerin und Managering des Bundesliga-Basketballclubs der Frauen vom TK Hannover Janne Bartsch und den Künstlern Michael Neugebauer und Wolf Schmidt. \nOrt\nKulturfabrik Krawatte\nEgestorfer Straße 28\n30890 Barsinghausen \nEröffnung\nFreitag\, 26. August 2022\, 18 Uhr \nBegrüßung: Carsten Hettwer\, Vorsitzender Kunstverein Barsinghausen \nGrußwort: Ralph-Uwe Schaffert\, Präsident des Norddeutschen Fußballverbandes und\nVizepräsident des DFB sowie Präsident des Niedersächsischen Fußballverbandes \nEinführungsrede: Christin Hansen-Hagge\, Kunsthistorikerin\, Galerie Robert Drees \nKonzept\nNachdem der Kunstverein Barsinghausen Ende 2021 neue Räumlichkeiten in der Kulturfabrik Krawatte bezogen hat\, ist für den Sommer 2022 eine umfangreiche Gruppenausstellung geplant\, die sich dem Thema Kunst und Sport widmet. Barsinghausen ist als internationale Sport- und Trainingsstätte\, insbesondere für den Bereich Fußball\, bekannt. So lag die Ausstellungsidee nahe\, sich eingängig mit dem Thema Kunst und Sport zu befassen und eine international agierende Künstlerschaft zusammenzutragen\, die sich mit vielfältigen Kunstwerken diesem Sujet widmet. Sport verspricht Spiel und Spaß\, bedient einzelne sowie kollektive Sehnsüchte und bietet körperliche Grenzerfahrungen und intensive Momente. Sport kann verbinden und spalten\, im Sport werden Legenden geboren und Geschichte geschrieben. Die Künstler*innen der Ausstellung greifen dies auf und stellen u.a. Fragen nach Diversität\, Fair Play und Umgang mit Erfolg und Niederlage in Form von installativen Objekten\, malerischen Leinwänden und fotografischen Tableaus. \nDie Künstler\n\nEllen Akimoto / Leipzig\nDaniel Bodner / Amsterdam\, NL\nKathrin Rabenort / Köln\nMicha Neugebauer & Wolf Schmidt / Hannover\nRobert Barta / Berlin\nSabine Dehnel / Berlin\nSascha Marouf / Braunschweig\nShige Fujishiro / Hannover\nVivian Kahra / Freiburg\nThomas Dillmann / Hannover\nPepa Salas Vilar / Hannover\nVenske & Spänle / München\n\nDie Eröffnung\nAm Freitag den 26. haben ungefähr 100 Besucherinnen und Besucher die Eröffnung der Ausstellung „Kunst & sport“ gefeiert. Der Vorsitzende des Kunstvereins Carsten Hettwer begrüßte die Mitglieder und Besuchenden und wies darauf hin\, dass er diese Ausstellung als Herzens Angelegenheit bezeichnet\, da er als Präsident des Tennisvereins Rot-Weiß Barsinghausen und Vorsitzender des Kunstvereins den Konflikt zwischen diesen beiden „Seiten“\, aber auch die Vergleichbarkeit kennt. Der neue Präsident des Niedersächsischen Fußballverbandes NFV \, Ralf – Uwe Schaffert hat in einem tief in die Materie eingehenden Grußwort auf Alfredo di Stefano\, den legendären Dirigent des sogenannten „weißen Balletts“ von Real Madrid in den 50er und 60er Jahren hingewiesen\, der damals schon sagte: “ in Vollendung praktiziert ist Fußball eine Kunst genau wie die Malerei“. Genau wie der Sport würde auch die Kunst Menschen verbinden und neue Impulse und Möglichkeiten schaffen. Christin Hansen – Hagge von der mit der Vorbereitung der Ausstellung betrauten Galerie Drees erläuterte die Kunstwerke der 14 beteiligten international agierenden Künstlerinnen und Künstler\, wodurch vielen Besucherinnen und Besuchern erst der Hintergrund der Zusammenstellung deutlich geworden ist. Gesellschaftliche Zusammenhänge im Sport\, die Arbeit und Disziplin hinter den Titeln und Medaillien und die unterschiedlichen möglichen Blickwinkel mit überraschenden Sichtweisen werden gezeigt. Neben der musikalischen Begleitung wurde noch darauf hingewiesen dass die Ausstellung zu normalen Öffnungszeiten Freitag von 15 – 17 Uhr\, Samstag und Sonntag von 13 – 17 Uhr geöffnet ist. \nAm 18. September um siebzehn Uhr gibt es einen Talk mit Hendrik Weeydandt von Hannover 96\, Janne Bartsch\, ehemalige Spielerin und Managerin des Basketballbundesligateams desTK Hannover und Micha Neugebauer und Wolf Schmidt als beteiligte Künstler\, moderiert von Carsten Hettwer. \nDie Ausstellung wird am 25.9.22 um 17 Uhr mit einer Überraschung beendet.
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SUMMARY:Vortrag "Naturwunder Süntelbuche"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung Tortuosa des Künstlers Henrik Schrat\, die gemeinsam von Kunstverein Barsinghausen und Kulturverein Krawatte durchgeführt wird\, hält Michael Meier\, Beauftragter für Waldnaturschutz im Heimatbund Niedersachsen e. V.\, einen Vortrag über die Süntelbuchen (Fagus sylvatica Tortuosa). Am folgenden Tag gibt es die Möglichkeit an einer Führung durch das Arboretum in Bad Münder teilzunehmen. \nNoch vor wenigen Jahrhunderten gab es im Süntel\, im Weserbergland in Niedersachsen\, einen großen Bestand dieser seltsam anmutenden Form der Rotbuche. Drehwuchs\, Krüppelwuchs\, Schlaufenbildung und die sogenannten Hexenbesen gaben den Süntelbuchen nicht nur ihr ungewöhnliches\, für viele Menschen auch unheimliches Erscheinungsbild. Sie brachten ihnen auch die entsprechenden Namen ein: Krüppelbuche\, Hexen- oder Teufelsholz\, Schlangenbuche und noch viele andere. Wie die Namen schon zeigen\, waren die Menschen damals wenig begeistert von der Schönheit oder der Skurrilität dieser Bäume. Es ließ sich wegen des Zick-Zack-Wuchses nicht verwerten. \n  \nMehr Informationen im PDF
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SUMMARY:Henrik Schrat - Tortuosa: Märchenerzählung für Kinder mit Hannelore Hübner
DESCRIPTION:„Eine gut erzählte Geschichte macht aus den Ohren Augen“\, sagt ein chinesisches Sprichwort. \nIn diesem Sinne wird die sehr geschätzte Märchenerzählerin Hannelore Hübner Kinder und Erwachsene in die Welt der grimmschen Märchen entführen. \n  \nMehr Information im PDF.
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SUMMARY:Henrik Schrat - Tortuosa: Baum und Mensch\, Märchenerzählung für Erwachsene von Kristina Osmers
DESCRIPTION:In unserer Sprache spiegelt sich die Beziehung: baumstark\, stämmig\, verwurzelt\, aus gutem Holz geschnitzt\, was auf dem Kerbholz haben\, astrein\, ungehobelt\, Zweige hängen lassen\, entwurzelt\, saftlos\, back to the roots. \nIm sommerlichen Juni erzählt Kristina Osmers von verzauberten und bezaubernden Bäumen sowie Menschen\, so heiter und derb\, süß und erhaben\, traurig und fröhlich\, wie Leben halt ist überall in der menschlich-mythischen Welt. \nMärchen und Mythen offerieren zeitlos gültige Lebensweisheiten und tradieren das ’nicht zu Vergessende‘. Sie berichten von herausfordernden Abenteuern\, bewältigten Bedrohungen und hilfreichen Wesen. Sie halten uns Menschen einen Spiegel vor\, lassen Innehalten\, ermöglichen Einsichten und zaubern ein Lächeln auf unser Gesicht. Märchen wurzeln in längst vergangenen Zeiten\, ‚es war einmal …‘ – dennoch\, Märchen schenken Wegweisung und Orientierung\, auch heute. \n  \n‚Kristalotta‘ lädt dazu ein\, verborgene Resonanzen aufzuspüren und darüber in Austausch zu treten. \n  \nMehr Information im PDF.
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SUMMARY:Tortuosa – Henrik Schrat
DESCRIPTION:Installation und Ausstellung von Henrik Schrat (Berlin) \nIn der Kulturfabrik Krawatte. \nDer Berliner Künstler Henrik Schrat arbeitet mit verschiedenen Formen visuellen Geschichtenerzählens. Mit markanten Tuschezeichnungen oder der Verwendung von Holz\, Stoff und Reispapier schafft er auffällige Erzählwelten. Aktuell arbeitet er an der zeitgenössischen Bebilderung einer Gesamtausgabe der Grimmschen Märchen\, deren 1. Band im Herbst 2020 erschienen ist. In Barsinghausen umrahmt er die Ausstellung seiner Arbeiten mit dem eigens entwickelten partizipativen Projekt “Tortuosa“. Der Titel bezieht sich auf die Süntelbuche – Fagus sylvatica Tortuosa\, die wegen ihres ungewohnten Wuchses einen wunderbaren Anknüpfungspunkt für die Beschäftigung mit Märchen/Sagen und dem Deisterwald bildet.
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SUMMARY:Rückschau Thie Times
DESCRIPTION:Skulptur\, Installation\, Sound\, Malerei\, Siebdruck\, Zeichnung\, Collage\, Fotografie von Christopher Balassa (Hannover)\, Jan-Michel Harmening (Berlin)\, Robin Höning (Hannover)\, Sven-Julien Kanclerski (Hannover)\, Jakob Nolte (Berlin)\, Jördis Samland (Hannover) \nIn der Kulturfabrik Krawatte von Fr.\, 05.11.2021 (Eröffnung um 17 Uhr) bis So.\, 05.12.2021 \nDie Gruppenausstellung „Thie Times“ zeigt aktuelle Werke ehemaliger Akteur:innen der Barsinghäuser „Thie Szene“\, die sich generationsübergreifend zwischen 1995 und 2010 dort begegneten.\nZeitgenössische Arbeiten werden historischen Zeichnungen\, Grafiken und Fotografien aus den\ngemeinsamen „Thie Times“ gegenübergestellt\, um so einen zwar subjektiv eingefärbten\, dennoch beispielhaften Überblick über den habituellen Einfluss der sozialen Netzwerke\, Themen und Praktiken des “Thies” zu geben.\nDesweiteren wird ein kulturmedialer Überblick geschaffen\, wie mediale Produkte der Zeit die dort ansässige Jugend und ihre Interessen geprägt hat. Exemplarisch dafür können das Playstation-Spiel “Tony Hawk Pro Skater” oder der Musiksender MTV mit seinen vielen DIY Formaten der frühen 2000er Jahre gelten\, die Effekte auf die künstlerische Ausrichtung der porträtierten\nJugendgenerationen hatte.
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